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Tour 2       auf der Hotelroute                        (Süd)  

 

Neu:   Entdecker- und Genießerguide BIERSTRASSE     

 

Auf ein Wort. Oder besser gleich auf ein Bier! Allgäu ist Bierland. 33 Biertempel garantieren Rundum-Vergnügen. Verdursten muss im Gipfelstürmerparadies niemand und für Abwechslung ist immer gesorgt. „Bier macht Durst erst schön!“ und „Wir sind Allgäu, wir sind Bier“. Das sagen die, die es am Besten wissen.  

 

Routenverlauf: Immenstadt (Start) - Ettensberg - Sonthofen - Oberstdorf - Bad Hindelang -  

Bad Oberdorf - Hinterstein -Burgberg - Rettenberg (Ziel)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 4 Tage und 4 Nächte Entdeckerlust auf ... 

 jede Menge Alpengipfel & Nervenkitzel 

 

 

Im oberen Allgäu

 

Erster Tag                                                                                                   

Foto: Nebelhornbahn/FVA Oberstdorf

Donnerstag, 10.00 Uhr
Auf nach
Ettensberg! Da wollen wir hin. Ist ja quasi um die Ecke. Auch wenn’s ein kleiner Umweg ist. Einfach mal zuschauen - mal sehen wie Bier gemacht wird! Wo? Bei Klier-Bier! Das Lecker-Bier vom Dorfbrauer. Einer, der schon früh davon träumte, Braumeister zu sein. Schön, wenn Träume in Erfüllung gehen. Stimmt’s Herr Klier?

 

11.30    Wir sind Sonthofen! Vom Bier zum Enzian. Von Ettensberg nach Sonthofen. In der Hochstraße 6 betreibt Stefan Weber seine Enzianbrennerei. Es gibt Tage, da lädt er zum „Schaubrennen“. Die sollte man sich nicht entgehen lassen. Egal ob Gebirgs-, Edelgebirgs- oder Holzfassenzian – die Probeschnäpschen haben’s in sich. Für eine feste Grundlage sei daher gesorgt. Sagen Sie später nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!

 

13.00    Bier und Enzian machen hungrig. Da kommt einem der Brauereigasthof „Hirsch“ (1) [Ruhetag: Di] bestens gelegen. Gestern wie heute, richtig deftig geht’s hier zu – das hat noch etwas mit guter alter Hausmannskost zu tun. Prost und an guadn!

 

14.30    Die Breitachklamm. Aufgalopp am Eingang zum Kleinwalsertal. Größe und Schönheit, zudem Mitteleuropas tiefste Felsenschlucht. Kurz: Die Königin der Naturspektakel! Genau, Wunderwerke wollen bestaunt werden! Und wenn's sich einrichten lässt: Die winterliche Fackelführung durch eine Welt aus Eis und Schnee hat etwas Einmaliges!

 

17.00    Wir sind Oberstdorf! Ganz auf Tourismus eingestellt - aber keineswegs zum Abwinken. An manchen Stellen sogar noch Dorf durch und durch. Einfach nett anzusehen: Kühe auf ihrem Weg zur Dorfwiese - und das mitten durch den Ort. Der Städter kann da nur staunen. Wie macht noch mal die Kuh? 

 

Foto: Oberstdorfer Dampfbierbrauerei

19.00    Kulinarische Visite der „Oberstdorfer Dampfbierbrauerei“ (2) [kein Ruhetag]. Üppige Portionen, gute Preise. Das Konzept ist rund. Das internationale Publikum beißt an. Die Musi spuit. Live-Mucke zum Abhotten. Es steppt der Bär.

23.00    In Oberstdorf schläft man verkehrsberuhigt. Und wie! Das „Hotel Mohren“ ist die Ruhe selbst. Stimmt, Oberstdorf ist und bleibt ein Dorf.

 

Zweiter Tag                                                                             
Freitag,
10.00 Uhr
Quasi vor der Haustür! „Bergesehen“ im Alten Rathaus.
Fantasia world ist woanders! Hier waren richtige Bergebauer am Werke – maßstabsgetreu und detailverliebt. Eine Miniaturwelt aus Styropor, Kleister und Pappmaché. Topographische Reliefmodelle – filigran und reich an Wandertipps!

 

10.30    Wir sind fündig geworden! Abmarsch nach Gerstruben, dem verlassen Dorf in einsamer Höhe. Wo auf der Welt findet man einen Ort, der komplett unter Denkmalschutz steht? Fünf Häuser und eine Kapelle haben überlebt. Das beschauliche Trettachtal, der wilde Hölltobel und das Gefühl, verdursten zu müssen, schmücken unsere Erinnerungen.

 

Foto: FVA Oberstdorf/Petra Schumacher

13.00    Einkehr bei den „Rechtlern“ (kein Ruhetag). Eine Halbe, ein Süppchen und nicht zu vergessen die liebe Sonne, die mit uns um die Wette strahlt. Tage wie dieser! Oder die Kunst, sich beim süßen Nichtstun nicht zu langweilen.

 

15.00    Der Kopf glüht, die Füße dampfen. Kräuterpapst Sebastian Kneipp weiß Abhilfe. Wassertreten bei gefühlten 5 Grad Celsius. Das weckt die Lebensgeister. Allemal!

 

16.00    Es ist Sommer! Kräftemessen der Weltelite. Wo? Auf Schanze und Bahn. Eben noch in luftiger Höhe, jetzt auf heißem Asphalt. Teamverfolgung auf Rollen. Sport vom Feinsten. Wir sind schwer beeindruckt!

 

19.00    Endlich in Natura: Die Berge von oben (sehen)!  Mit der Seilbahn aufs Nebelhorn. Berauschende Ausblicke auf 400 Alpengipfel. Und als Bonus den Bodensee dazu.
Der Veranstaltungstipp schlechthin! „Musiksommer auf dem Nebelhorn“. Weit mehr als ein Ohrenschmaus!

 

21.15    Zurück auf Tallage. Und hier gleich noch ein weiteres Highlight. Openair-Kino in der Erdinger Arena. Große Kulisse im Schanzenpark. Mit Einbruch der Dämmerung heißt es „Fack Ju Göhte“. Wer sagt da schon nein - auch wenn's ne alte Klamotte ist.

 

24.00    Schnell noch ein Absacker im „Mohren“ – und dann ab ins Schlafgemach.

 


Dritter Tag

Foto: FVA Oberstdorf/Michael Monschau

Samstag, 08.00 Uhr
Parkplatz Ziegelbachhütte: Abmarsch in Richtung Freibergsee. Ein verstecktes Idyll. Tief im Gebirge – einem Kratersee gleich. Schon krass: ein Freibad auf Höhe 930!  Kitschig-türkis das Wasser. Wir auf der Suche nach dem Schatz im Silbersee. Schon tritt Winnetou mit seiner Silberbüchse aus dem Dickicht und gibt den Spielverderber.
Man darf doch mal träumen...

 

09.00      Das Bad im Freibergsee muss sein. An schönen Sommertagen eine wohltemperierte Angelegenheit.

 

10.00    Weiter hoch hinauf. „Hochleite“ (Ruhetag: Di) ist das Ziel. Was für eine originelle Einkehr. Dieses Plätzchen nimmt uns keiner! Berglerbrotzeit auf der Panoramaterrasse. Und erneut heißt es „Berge sehen“: Trettach, Mägdelegabel, Hochfrottspitze und, und, und...

 

13.00    Lust auf ein bisschen Höhenkoller. In null Komma nichts per Lift hinauf zur zweitgrößten Skiflugschanze (Heini Klopfer-…) der Welt. Uns stockt der Atem! Allein der Blick – über Schanzentisch und Absprungbacken bis hinunter ins Stadion. Entspanntheit sieht anders aus. Gut, dass meine Eltern keinen Skiflieger aus mir machen wollten.

 

15.00    Immer einen Besuch wert! Das Karatsbichl (Ruhetag Mo + Di). Oberstdorfs Traditionsgasthof. Gerade einmal einen Steinwurf von der reißenden Stillach entfernt. Spezialität des Hauses sind die „lebend frischen Forellen“. Motto: Aus dem Bach in den Topf.

 

Foto: FVA Bad Hindelang/Wolfgang B. Kleiner

17.00    Oberstdorf adieu! Rettenberg, das südlichste Brauereidorf Deutschlands, wartet schließlich nicht ewig. Dennoch: Diesen Exkurs gönnen wir uns. Immer schön der Ostrach entlang – bis Bad Hindelang. „Hammerschmiede“ und „Obere Mühle“ (Ruhetag Di) sind Pflichtprogramm. Leicht zu finden im Ortsteil Bad Oberdorf. Hier handgeschmiedete Bratpfannen, da ein Festival der Tafelfreuden. Rechtzeitige Platzreservierung ist allerdings erste Bürgerpflicht…
 

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19.00    Die "Obere Mühle" punktet mit Cucina Italiana! Kuttelsuppe, sardische Ravioli und zum großen Finale Piccata Milanese. „Kalbsschnitzelchen in Parmesan-Eihülle“. Bella Italia auf höchstem Allgäu-Niveau!

 

23.00    Typisch Allgäu! Ruckzuck sind wir in Bad Hindelang. Luftlinie keine zwei Kilometer! Geschlafen wird in Deutschlands südlichstem Romantikhotel. Ja und immer wieder geht die "Sonne" auf…

 

 

Vierter Tag
Sonntag, 10.00 Uhr
Kopfsprung vom Holzsteg. Hier im kleinen Teich (auf allgäuerisch “Gumpe”) am Zipfelsbach unterhalb des Wasserfalls badete einst schon Prinzregent Luitpold von Bayern. Folglich ein herrschaftliches Gewässer! Chlor und dergleichen sind verpönt! Alles Natur! Null Chemie! Sämtliche Schotten stehen auf Durchfluss. Quellfrisches Sprudelwasser vom nahen Gebirgsbach. Und was hören meine tauben Großstadtohren? Summende Libellen und quakende Frösche. Träum i oder spinn i? Die Adresse: „Prinze Gumpe“, Hinterstein.

 

Foto: FVA Bad Hindelang/Wolfgang B. Kleiner

14.00    Helm auf, Taschenlampe an – und Abstieg in die Erzgruben-Erlebniswelt am Rande von Burgberg. In den Tiefen des Grünten schlagen „Grubis“ das Kapitel dunkler Bergbaugeschichte auf. Was waren das für Zeiten! Der Unterwelt noch einmal entronnen, schauen wir in der Schauschmiede Meister Luiggi über die Schultern. Respekt: Der weiß mit Hammer und Amboss umzugehen!

 

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Foto: Brauerei Zötler/Vollmondfest

18.00    Wir sind Rettenberg!
Aufs Timing kommt’s an. Die Vollmondnächte beim „Zötler“ sind Kult. Braumeister Marcus Würz glaubt an die magischen Kräfte des Vollmondes. Wie Miraculix braut dieser Allgäuer Alchimist immer zum Vollmond. Von wegen alles nur Aberglaube…

 

20.30    Nachtmahl. „Was b’sonders guats“ verspricht die Speisekarte im Brauerei-Gasthof „Engel“ (3.1) [Ruhetag: Mo]. Die “Braumeister-Pfanne“ macht Appetit! „In Urtyp-Dunkel mariniertes Schweinerückensteak mit Speck, auf Käs`kartoffel, dazu Salat“. Noch Fragen?

 

22.00    Gut gesättigt geht’s hinüber auf die andere Straßenseite. Zötlers’ Braugasthof „Adler-Post“ (3.2) [kein Ruhetag] lädt selbst zu vorgerückter Stunde noch auf eine Bierprobe ein. Vier verschiedene Zötler-Minis frisch vom Fass. Mit kleinem Geld sind wir dabei. Runde für Runde.
Irgendwann heißt es dann schlafen gehen! Ab in die Federn! Die „Adler-Post“ bittet zur Nachtruhe…

 

ENDE

 

Vorschau
Märchenwunderwelt auf einsamen Bergspitzen – und ganz viel Panorama. Lesen Sie Tour 3 der Reise: „Entdeckerlust auf jede Menge Berge, Schlösser & Seen“.

 

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Logo-Entwurf: Sigrid Steinbach

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klier-Bier Ettensberg
BIERMANUFAKTUR
(kein Ausschank!) 

Tel.08321/608657

www.klier-bier.de  

 

Foto: Archiv

 

Sonthofen
Tel. 08321/615-291

www.sonthofen.de

Enzianbrennerei

Stefan Weber
Tel. 08321/3346


UNTERKUNFT 

(1) Brauereigasthof Hirsch
Tel. 08321-67280

www.brauereigasthof-hirsch.de

Breitachklamm
Tel. 08322/987670

www.breitachklamm.de

 

Foto: FVA Oberstdorf

 

Oberstdorf
Tel. 08322/700-0

www.oberstdorf.de

(2) Oberstdorfer Dampfbierbrauerei
Tel. 08322-8908

www.dampfbierbrauerei.de 

 

UNTERKUNFT
Hotel Mohren
Tel. 08322/9120

www.hotel-mohren.de


 

Foto: Hotel Mohren, Oberstdorf

 

Altes Rathaus
Tel. 08322/959484

www.bergschau.com

Berggasthof Gerstruben
Tel. 08322/959290

www.gerstruben.de


Nebelhornbahn

Tel. 08322/96000

www.das-hoechste.de

 

Oberstdorfer Musiksommer

www.allgaeu-festivals.de 

 

Erdinger Arena

Tel. 08322/8090300

www.erdinger-arena.de

 

Foto: FVA Oberstdorf


Strandcafé Freibergsee
Tel. 08322/4857


Berggasthof Hochleite
Tel. 08322/3390

www.hochleite.de

 

Foto: Hochleite/Ulli Lutter

 

Heini-Klopfer-Skiflugschanze
Öffnungszeiten:

10 – 16:45 Uhr

Gasthaus Karatsbichl
Tel. 08322/4572

www.karatsbichl.de

 

Foto: Karatsbichl - Philipp Althaus

 

Verlängerungstag gefällig?
Zu Fuß zur höchstgelegenen MINIBRAUEREI Europas!
Enzianhütte (1.804 m ü.M.)
Tel. 0170/7931655

www.enzianhuette-oberstdorf.de
Im Ausschank:
"Der Gipfelstürmer", ein dunkles Weizen


Hammerschmiede

in Bad Oberdorf

Tel. 08324/1478

www.bad-oberdorf.de 


Obere Mühle

in Bad Oberdorf

Tel. 08324/2857

www.obere-muehle.de

 

Foto: FVA/Wolfgang B. Kleiner

 

UNTERKUNFT

Romantik Hotel Sonne

Tel. 08324/897-0

www.sonne-hindelang.de

 

 

Foto: FVA/Wolfgang B. Kleiner

 

Prinze Gumpe

in Hinterstein

Naturschwimmbad
Auf dem Buck 6


Erzgrubenerlebniswelt

Grünten
Tel. 08321/7884646

www.erzgruben.de

 

Foto: Erzgrubenerlebniswelt, Burgberg

 

Rettenberg
Tel. 08327/9304-0

www.rettenberg.de


Privat-Brauerei Zötler
Tel. 08327-9210

www.zoetler.de

 

(3.1) Brauereigasthof Engel
Tel. 08327/226

www.brauereigasthof-engel.de

UNTERKUNFT
(3.2) Brauerei-Gasthof Adler-Post

Tel. 08327/226

www.brauereigasthof-adler-post.de