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Tour 1     auf der Hotelroute         (Nord-West-Süd)  

           

Neu:   Entdecker- und Genießerguide BIERSTRASSE

Auf ein Wort. Oder besser gleich auf ein Bier! Allgäu ist Bierland. 33 Biertempel garantieren Rundum-Vergnügen. Verdursten muss im Gipfelstürmerparadies niemand und für Abwechslung ist immer gesorgt. „Bier macht Durst erst schön!“ und „Wir sind Allgäu, wir sind Bier“. Das sagen die, die es am Besten wissen.    

 

Routenverlauf: Memmingen (Start) - Kronburg - Leutkirch - Isny - Eglofs - (Eisenharz - Dürren - Wangen)  - Lindenberg -

Weiler - Simmerberg - Missen - Immenstadt - Thalkirchdorf (Ziel)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 6 Tage und 6 Nächte Entdeckerlust auf ...   

 jede Menge unbekannte Genusspfade   

 

 

Im unteren Allgäu  

 

Erster Tag                                                   

Foto: FVA Memmingen

Freitag, 14.30 Uhr

Nobel, nobel.

Das „Weisse Ross“ heißt uns willkommen.

Wo? Im Herzen der Altstadt. Über den Dächern von Memmingen.

600 Jahre altes Fachwerk dominiert die Dachsuiten. Architektonische Schmankerl – Zimmer mit Altstadtblick. Allein zum Schlafen viel zu schade. Memmingen – wir kommen! Wir sind gespannt auf dich!  

Zum Greifen nah: Marktplatz, Kirchen, Patrizier- und Bürgerhäuser – alles tiptop in Schuss. Eine Reise zurück in die Vergangenheit. Die perfekte Kulisse für Memmingens „Wallenstein-Sommer“ (1-wöchiges Epochen- und Historienfest).
 

16.00    Tolle Idee: Ein Stadtquiz. Gehen Sie auf direktem Weg zum Stadtinfo. Die schicken Sie sogleich ins Rennen…
Pittoreskes Mittelalter. Die blaue Saul, die heilige Hildegard, der grüne Teufel, das Siebendächerhaus, die Wasserkunst, der Basilisk und der Gaul in der Wiege. Sieben Wahrzeichen und Aha-Erlebnisse im Fünf-Minuten-Takt. Und immerzu dem Puls der Geschichte auf der Spur.

 

18.00    Fußläufig bequem erreichbar: Die "Hausbrauerei Barfüßer" (1) am Schweizerberg 17. Glänzende Edelstahltanks und wuchtige Birkenstämme machen das Ambiente aus. Das Publikum ist begeistert. Uns geht's nicht anders! Wir stoßen an: „Auf eine schöne Reise!“ Und die Halbe Weizen perlt.
   

20.00     Gruselführung! Komisches und Tragisches aus der Memminger Kriminalgeschichte. Der Nachtwächter ist bestens präpariert. Schwedentrunk und Hexengalle. Als wenn’s nicht schon schaurig genug wäre. Zuerst die missglückte Hinrichtung des Vogelmannes, dann der Besuch des Folterkellers. Gute-Nacht-Geschichten klingen anders.

 

22.30     Noch etwas aufgedreht? Ein Gute-Nacht-Trunk hilft da immer. In dieser Stadt regiert der Platzhirsch. „Memminger-Bier“ gibt’s so gut wie an jeder Ecke - im „Café Moritz“ und natürlich beim "Weber am Bach". Der scheint's den Memmingern ganz besonders angetan zu haben...
Kleine nächtliche Orientierungshilfe: „Immer Richtung Bahnhof, und dann links ab!“ Der Nachtwächter beherrscht den Weg zum "Weissen Ross" im Schlaf.

 

      

Zweiter Tag                                                                             

Foto: Schloss Kronburg

Samstag, 10.00 Uhr

Wir sind Kronburg!

Das beschauliche Kronburg wartet! Heute auf dem Programmzettel: Brauerei, Schloss und Illerwinkel. Und los geht’s: Frühstück bei den Schweigharts im Gasthof „Zur Krone“ (2) [Ruhetag: Mo + Di]. Hier ist man richtig, hier fühlt man sich wohl! So etwas spricht sich natürlich rum. Vor allem dann, wenn Kult-Kommissar Kluftinger die Szene betritt. Im Krimi „Erntedank“ verschlug es ihn in die heimelige Gaststube der Schweigharts. Ganz großes Kino! Wir nehmen da Platz, wo einst Klufti samt Gemahlin Erika hockten. Prost „Kronburger“ – wer will uns das verwehren…

 

11.30    Gestärkt für den Aufstieg, reif für die Schlossvisite. Hoch hinauf wollen wir. Dorthin, wo Bayerns schönstes Renaissanceschloss thront, die majestätische Kronburg. Aber wo gibt’s denn das? Hier führt der Schlossherr noch höchstpersönlich durch sein Reich. Theodor Freiherr von Vequel-Westernach gibt sich die Ehre. Allerdings: Angemeldet sollte man schon sein.
 

12.30      Illerbeuren ruft. Schnuckelig die In-Wirtschaft „Gromerhof“, zur Besichtigung fein gemacht gleich nebenan das „Bauernhofmuseum Illerbeuren“. Im Angebot: 30 Gebäude aus vier Jahrhunderten. Kleine Hilfestellung: Erst besichtigen, dann einkehren!

 

Foto: Wolfgang Reitinger

15.00     Zeit für eine Illerquerung. Hin zum letzten Iller-Fährmann. Seine Adresse: Wagsberg 8. Sein Name: Josef Fischer. Besser bekannt als "Fischer Sepp". Ein Original, ein Unikum. Er weiß alles, er kennt jeden, und er redet, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Kein Viertelstündchen dauert die Überfahrt – rüber auf die Seite nach Maria Steinbach. Insidertipps und Anekdoten finden dankbare Abnehmer. Warum das Boot auf der Rückfahrt grundsätzlich leichter ist? Und das bei gleicher Personenzahl. Der „Fischer Sepp“ genießt den Moment: „Die Wallfahrer sind’s. Die haben sich bei der Heiligen ihrer Sünden entledigt“.

 

15.15     Ein Kilometer bis zur Wallfahrtskirche der tränenreichen Maria. Aber wie vom "Fischer Sepp" prophezeit: Erst einmal von den schlimmsten Verfehlungen befreit, kommt man an den leckeren Fischauslagen der "Fischerei Fricke" nicht vorbei. So ist das, wenn der Glaube Kapriolen schlägt.

 

17.00    „Fährmann hol über!“ Der Sünden entledigt – schwebt die kleine Fähre geradezu übers Wasser. Wir sind erleichtert, harren der Dinge, die da kommen werden.

 

 

Im westlichen Allgäu

 

17.15    Und ewig lockt die Provinz. Meist auf schmalen Asphaltbändern. Und: Wir sehen grün. Weit und breit satte Wiesen. Oh liebliches Allgäu, wie wächst du uns ans Herz. Stimmt: „Leutkirch ist Allgäu!“ Aber nicht Bayern. Dafür Oberschwaben. Etwas dagegen?
 

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17.45    Wir sind Leutkirch! Uns knurrt der Magen. Aber nicht mehr lange. Braugaststätte und Hotel unter einem Dach. Genau die Adressen, die wir lieben!

 

18.15    Heiß begehrt! Die Plätze im „Mohren“ (3) [Ruhetag: Di] sind handverlesen. Kein Wunder. Das Konzept von Christine und Manfred Pferdt ist stimmig. Mit „Härle-Bräu“ und „LandZunge“ wissen sie starke Zugpferde an ihrer Seite. Ach ja, Ex-Kanzler Schröder war auch schon hier. Und mit etwas Glück laden die Pferds schon demnächst mal wieder zum historischen Schlacht- und Schlemmerfest ein.

 

23.00    Nach so einer Völlerei tut Bewegung gut. Also hinauf zur “Wilhelmshöhe“. Immerhin stolze 60 Meter über der Altstadt. Bella Vista zum Nulltarif.
                                                              

Dritter Tag

Foto: FVA Oberschwaben

Sonntag, 09.00 Uhr 

Von wegen Pampa! Es lebe die Beschaulichkeit! Fahrt durch eine malerische Moor- und Seenlandschaft. Dort, wo sich die Obere Argen noch für kurze Zeit gezähmt gibt. Apropos Kirchgang – der fällt heute aus. Nicht ohne Grund! Es lockt ein zünftiger Frühschoppen.

 

11.00    Wir sind Isny! Ein Sonntag in Isny. Der „Engel“ (4) [Ruhetag: Mi] öffnet mit dem Gongschlag. Das Leben tritt ein. Stammtischpalaver erfüllt den Raum. So haben wir’s gern. Richtig, der Name „Stolz“ steht für Bier (Bierdeckelspruch: „Unser Allgäu. Unser Stolz!“). Es war nicht allein Johannes Stolz, der mit der Kemptener „Lorenz Brauerei“ Geschichte schrieb. Weit mehr! Jeder seiner fünf Söhne führte bis Mitte der 60er Jahre eine eigene Brauerei. Die befanden sich in Kempten, in Kraiburg am Inn, in Maria Hilf, in Nesselwang und in Isny. Ein Fall fürs Guiness-Buch.


13.00    Es lockt die „Badwirtschaft Malleichen“. Laut Insiderführer „der größte Biergarten im Westallgäu“. Obwohl nicht leicht zu finden. Darum aufgepasst: Versuchen Sie’s über Brugg und Zwirkenberg. Traditionelle Küche. „Gekocht, nicht gekauft! Hausgemachte Speisen aus heimischen Produkten“. Daher also weht der Wind. Uns soll’s recht sein. Vor allem dann, wenn ein so hoch dekoriertes Bier wie das „Meckatzer-Weiss-Gold“ im Glase schäumt.

 

Foto: FVA Oberschwaben

14.30    Wer rastet, der rostet! Nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt ist Naturspektakel. Der Eistobel: 10 Millionen Jahre Erdgeschichte. Und wir auf Spurensuche. Ein Hot Spot für Adrenalin-Junkies. Donnernd die Wasserfälle, spritzend die Gischt und grandios die Landschaft. Ein Eldorado für Wildwasserfreaks und Konsorten. In jeder Beziehung durchgeknallt. Denn Gevatter Tod sitzt mit im Boot.

    

Foto: FVA Eglofs

16.30    Kurzer Abstecher ins nahe Maierhöfen. Hinauf zur Bio-Käserei und Alp-Wirtschaft "Butterblume". Was für ein Dusel! Unser fahrbarer Untersatz bringt uns direkt ans Ziel. Hier lässt sich der Durst löschen und auch die Vesper-Teller sind nicht von schlechten Eltern.

18.00    Kleines, schönes Eglofs. So sieht ein Vorzeigedorf aus! Schönster Marktplatz (wenn nicht gerade gebaut wird!), schönstes Dorf und beste Kässpatzen…

 

20.00    Kauziges Bauerntheater im Stillen Winkel. Wir haben Glück. Erleben die Verlängerung von der Verlängerung. Die Menschen kriegen nicht genug vom „Waldteufel“. Beste Unterhaltung auf harten Holzplanken.
    

22.30    Aftershowparty in der “Hofwirtschaft Elgass“ am Platze. Die Westallgäuer Originale Farny, Härle und Meckatzer erweisen sich als Zunge lösende Begleiter durch die Nacht.

 

24.00    Es ist spät geworden! Im Gänsemarsch auf rustikalem Pflaster. Gleich sind wir da. Der Name „Zur Rose“. Also ab in die Federn!

 

 

Vierter Tag                                                                                      
Montag, 08.00 Uhr
Noch vor dem Frühstück: Sprung ins kalte Nass. Ja wo gibt’s denn sowas noch? Ein richtiges Moorbad! Das weckt die Lebensgeister. Und tut so gut…

 

11.00    Meckatz, nur du allein! Auf dem Weg „Schloss Syrgenstein“. Die Realität: Nur gucken, nicht anfassen! Pittoreskes Gemäuer in Privatbesitz. Was folgt? Ein Allgäu aus dem Bilderbuch. Balsam für ein Städterherz. Aufgepasst: Zuerst Heimenkirch, dann rechts ab nach Meckatz.  

 

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12.00    Wir sind Meckatz! Meckatzer Braustüble (5) [kein Ruhetag]. Die Geburtsstätte eines großen Bieres, das Meckatzer Löwenbräu. Die erste Allgäuer Brauerei überhaupt mit Warenzeichenschutz. 1908 vom Kaiserlichen Patentamt in Berlin beurkundet. „Weiss-Gold“ als Marke – noch vor einiger Zeit von der Zeitschrift Öko-Test zum viertbesten Bier Deutschlands gekürt. Ganz sicher, Sie werden entzückt sein.

 

14.00    Und noch ein Schleichweg. Lediglich ein Kurz-Trip. Immer schön via Engenberg. Beschaulichkeit in all ihren Facetten. Schon gewusst? In Lindenberg trägt man Hut. Kein Wunder. Die Hutmachertradition ist allgegenwärtig – mit Museum, Königin und der „Deutschrock-Linde“.

 

14.30    Der Touristenmagnet schlechthin: Das "Deutsche Hutmuseum". Motto: Alles unter einem Hut. Und dazu noch viel geräumiger als im einstigen Domizil. Ende 2014 zauberten die Stadtväter einen neuen Standort (Kulturfabrik) aus dem Hut - und schon ein Jahr später gab's dafür den Bayrischen Museumspreis. Alles richtig gemacht!  
Und noch eine Adresse von Wert: „Hut Steiner“ gestaltet Köpfe! Männ- und Weiblein müssen es nur wollen.

 

15.30    Alle haben geschwärmt. Wen man auch fragte. In den höchsten Tönen sogar. Vom Waldsee und dem gleichnamigen Hotel samt Gourmettempel. Der See verführt. Wir tauchen ab. Stellen fest: Hier hält man’s aus. Und bleiben.

 

18.00    „restaurant bacalau“. Was können Sie empfehlen? Der Chef de Cuisine im Interview. Bodo Hartmann liebt die mediterrane Leichtigkeit. Frischer Fisch darf da nicht fehlen! Also dann mal guten Appetit, ihr lieben Feinschmecker aus nah und fern!

 

20.30    Wir sind Weiler! Auf ein „Postbier“ nach Weiler. Die beste Nachricht: Der Brauereigasthof „Zur Post“ (6) [kein Ruhetag] erstrahlt im neuen Glanz. Da muss man kein Prophet sein, das neue Konzept stimmt hoffnungsfroh. Pächter adé – von nun an haben die „Postbrauer“ (wieder) das Sagen…

 

22.00    Zimmer frei! Das passt. Braugasthof mit Bett. Wir checken ein. Die Nacht der kurzen Wege. Und ab geht die Post!

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Alternativ-Programm: Ja, wenn's die Zeit erlaubt?
Es ist die Einladung zu einer kleinen Landpartie - mit ausgiebiger Stadtvisite zum Ende hin. Gemeint sind das wunderschöne Argenbühl und das pittoreske Wangen.

Step 1: Gestartet wird in Eglofs über "Ochs am Berg")  - um gleich nach 4 Kilometern zum ersten Mal Halt zu machen. Die "Eisenharzer Craft-Beer-Brauerei" überzeugt mit handwerlicher Biervielfalt. Wie das gemeint ist?  Braumeister Anton Rieg will sich ganz bewusst vom Geschmack der "Fernsehbiere" abheben. In der Kirchstraße 5-7 finden wir Brauerei, Bierstüble und "Bierfeinkost"-Laden. Höchste Zeit für neue Bier-Spezialitäten!

Step 2: Panorama-Blick der Spitzenklasse bei Siggen am See. Liebstes Allgäu, wie hast du dich mal wieder fein gemacht...

Step 3: Via Ratzenried verlassen wir bei Dürren das Argenbühl. Und schon wieder haben wir einen Bierstopp auf dem Zettel. Nach Jahren des Dornröschenschlafs zeigt die "Edelweißbrauerei Farny" auf dem Hofgut Dürren - unmittelbar an der A 96 gelegen - endlich wieder Flagge. "Klotzen - nicht kleckern!" Frei nach diesem Motto hat man dem großen Oskar Farny ein Denkmal gesetzt. Hotel und Brauereiwirtschaft, einfühlsam von historischem Gemäuer umgeben. Hier waren Könner am Werk! 

Step 4: Wangen gibt sich quicklebendig - und ist dennoch ein "mittelalterliches Kleinod".  "In Wangen bleibt man hängen", sind die Tourismuswerber überzeugt. Beim "Fidelisbäck" erhält man sogleich die Bestätigung dafür. Genug der langen Worte: Hinfahren und hängenbleiben!  
   
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Fünfter Tag

Foto: FVA Weiler

                                                  
Dienstag, 09.00 Uhr 

Stelldichein im Tourist-Info von Weiler. Die beiden Werberinnen sind gut bewandert. Vor uns breitet sich fußläufig der „Nordic-Fitness-Sport-Park“ mit seinen 22 Routen aus. Also raus mit den Stöcken und rein in die Natur. Es geht auf Entdeckertour. Die Hausbachklamm, oder was?

 

12.30    Wir sind Simmerberg! Auch Simmerberg ist nicht ohne! Weil strategisch und historisch von Bedeutung. Die „Salzstraße“ führt hindurch, der „Jakobsweg“ quert. Und wo Menschen sich begegnen, sind Wirtshäuser nicht fern. Die „Aktienbrauerei Simmerberg“ produziert das Bier. Die „Bräustätt & Taferne“ (7) [kein Ruhetag] schenkt es aus. Und das alles unter einem Dach! Wenn da nicht die richtige Bierlaune aufkommt! Fragen Sie Ex-Fußballstar Kalle Riedle. Der muss es wissen! Immerhin ist er der Sohn des einstigen Adlerwirts (Simmerberg).

 

13.30    Ein Crash-Kurs in Sachen Bier gefällig? Braumeister Franz Wiedemann plaudert aus dem Nähkästchen. Überhaupt ist sein Bio-Bier schwer im Kommen.

 

Im oberen Allgäu


14.00    Wir sind Missen! Wir fahren zum „Schäffler“ (8) [kein Ruhetag]. Der ungekrönte Hot Spot unter den Braugasthöfen. Das Alpkönigsdorf Missen ist das Ziel, das Kräuterdorf Stiefenhofen lediglich Stopover. Dort, wo vor 200 Jahren die deutsch-österreichische Grenze mitten durchs “Rössle“ führte.

 

15.00    Sein Essen muss man sich verdienen! Darum rauf zum Alpkönigblick! Der verspricht Premiumsicht! Von der Zugspitze, über die Allgäuer Alpen bis zum Säntis und vom Westallgäu über die Kugel, das Isnyer Becken, die Adelegg, das Weitnauer Tal mit Sonneck, Blender und das Illertal. Mehr geht nicht!

 

17.30    Wohin des Weges? Jakobspilger auf Quartiersuche. Ja, auch Missen liegt am Jakobsweg. Schnell ein süffiges Bier im Schäffler und dann ein paar Bahnen im Schwimmbad. Das macht müde Wandersleut’ wieder munter.

 

19.30    Die Attraktion: Ein Sudabend im Schäffler. Die Musik spielt, und das Bier fließt. Leider nur zum Wochenende und auch nur einmal im Monat. Doch Enttäuschung sieht anders aus: Im Schäffler ist immer was los: Die kleinste mobile Sudanlage der Welt, der Zapfwinkel, das Brutzel-Eck und der Schalander. Noch Fragen?
Dienstag ist „Gockel-Tag“. Hähnchen von frei laufenden Bauern. Immer wieder ein Gedicht! Und der Schäffler ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Wir zum Glück mittendrin.


24.00    Wo genächtigt wird, wollen Sie wissen? Wo sonst, wenn nicht im Schäffler. Eine Welt für sich, alles unter einem Dach.

 

 

Foto: FVA Immenstadt

 

Sechster Tag                                                                       Mittwoch, 08.30 Uhr       
Wie gemalt! Der Große Alpsee im Morgendunst. Schnell runter ans Wasser und rein ins “Strandcafe Bühl“. Omas gute Stube lässt grüßen. Die verstorbene Magdalena Wegele war für ihre Heidel- und Himbeertorten berühmt. Ihre Rezepte sind zum Glück überliefert. Vielleicht ein Stück zum Frühstück – das hätt’ doch was! Von nun an geht’s Schlag auf Schlag. Action pur. Manch ein Adrenalin-Kick steht bevor. Immenstadt ist an Sportlichkeit kaum zu übertreffen!

 

Foto: FVA Immenstadt

10.00    Treffpunkt „Wasserskilift Inselsee“. Das wollten wir immer schon mal! Der nahe Illersee ist wie geschaffen dafür. Mensch Leute, mal ganz ehrlich, aller Anfang ist schwer…

 

14.00    Wir lassen das Mittagessen sausen. Stattdessen: Eine Brotzeit auf die Hand und ein Hefeweizen in Reichweite. Genauso muss ein Alkoholfreies schmecken. Mmmh…

 

15.00    Treffpunkt “Bärenfalle Alpsee-Bergwelt“. Sind wir nicht alle ein bisschen reif fürs Seil? Aber muss es gleich Bayerns höchster Klettergarten sein? Mit dem Ergebnis: Schweißausbrüche und schlotternde Knie. Als wäre das Leben nicht schon Schwindel erregend genug!

 

16.30    Treffpunkt “Alpsee Coaster“. Deutschlands längste Rodelbahn. 3 Kilometer Abfahrt – als wären wir auf der Flucht. Letzte Ausfahrt Alpsee…

 

19.00    Reizvolles Thalkirchdorf. Ein Mikrokosmos. Und ziemlich trendy dazu: Sennstube, Dorfladen und Käseschule unter einem Dach. Hier aber heißt es Schulbank drücken. Wir wollen unser Käsediplom, mitreden können, wenn’s um die hohe Kunst der Käseherstellung geht. Käsemeister Georg Gründl zelebriert sein Handwerk, entführt uns auf eine zweistündige Reise durch die Welt des Käsemachens. Alles Käse? Am Ende ja. Wir halten unseren eigenen Feta in der Hand.

 

21.00    Geschafft. Das Diplom in der Tasche und die Spendierhose am Leib. Der Abend hält, was er verspricht…

 

24.00    Ein letztes Glas im Stehen – und auf „Zur Traube“. Deren Hotelphilosophie: „Tradition, Moderne und genau so viel Luxus wie gut tut…“

 

 

Vorschau
Der Berg ruft und damit auch der alpine Teil unserer Reise. 400 Alpengipfel stehen zur Besichtigung frei. Lesen Sie Tour 2 der Reise: „Entdeckerlust auf jede Menge Alpengipfel & Nervenkitzel“. 


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Logo-Entwurf: Sigrid Steinbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Memmingen

Tel. 08331/850-172

www.memmingen.de
 

ÜBERNACHTUNG 

Hotel Weisses Ross
Tel. 08331/936-0
www.hotelweissesross.de

 

 

Foto: Hotel Weisses Ross

 

"Wallensteinsommer" 

nächster Termin: Juli 2020


(1) Hausbrauerei Barfüßer
Tel. 08331/9278103
www.barfuesser-memmingen.de

Moritz
Tel. 08331/9299224
www.moritz-memmingen.de
 
Weber am Bach
Tel. 08331/2414
www.weber-am-bach.de

Kronburg

Tel. 08394/206
www.kronburg.de 

 

UNTERKUNFT

Gästehaus Schloss Kronburg
Tel. 08394/271
www.schloss-kronburg.de


(2) Brauereigasthof Zur Krone
Tel. 08394/237
www.brauerei-kronburg.de

 

Foto: Archiv

 

Schloss Kronburg
Tel. 08394/271
www.schloss-kronburg.de

Bauernhofmuseum
Tel. 08394/1455
www.bauernhofmuseum.de

 

Gromerhof
Tel. 08394/594
www.gromerhof.de   

 

Foto: Gromerhof, Illerbeuren

 

Fischerei Fricke
Tel. 08394/392

Fischer Sepp
Tel. 08394/665

 

Leutkirch
Tel. 07561/87-154
www.leutkirch.de

ÜBERNACHTUNG

(3) Brauereigasthof Mohren
Tel. 07561-98570
www.brauereigasthofmohren.de  

 

Foto: Archiv

 

Wirtschaft "Rössle Haselburg"
Tel. 07561/9834501
www.roessle-haselburg.de 

 

Isny
Tel. 07562/97563-0
www.isny.de 

 

UNTERKUNFT 

(4) Brauereigasthof Engel
Tel. 07562-971510
www.engel-isny.de
 

 

Foto: Archiv

 

Badwirtschaft Malleichen
Tel. 083 83/74 39
www.malleichen.de 

 

Eistobel
Tel. 08383/7265
www.eistobel.de
 

Foto: Archiv

Bergwies Bio-Käserei & Alpwirtschaft "Butterblume"
Schaukäserei - Brotzeitstüble
Tel. 08383/2809836
www.bergwies-biokaeserei.de

Eglofs
Tel. 07566/1573
www.eglofs.de

 

UNTERKUNFT
(5) Gasthof zur Rose
Tel. 07566/336
www.gasthof-zur-rose.info
 

 

Foto: Zur Rose, Eglofs

 

Hofwirtschaft Elgass
Tel. 07566/1578
www.hofwirtschaft-ellgass.de

Moor- und Freizeitbad Burg
Tel. 07566/382  

 

Heimenkirch/Meckatz
Tel. 08381/805-0
www.heimenkirch.de

(5) Meckatzer Braustüble
Tel. 08381-1573
www.meckatzer.de/
braeustueble


Lindenberg
Tel. 08381/9284310
www.lindenberg.de

Hutmuseum Lindenberg
Tel. 08381/803-28
www.deutsches-hutmuseum.de

 

Steiner Hutmacherei
Tel. 08381/1633
www.hut-steiner.de


ÜBERNACHTUNG  

Hotel Waldsee & bacalau
Tel. 08381/92610
www.hotel-waldsee.de

 

 

Foto: Hotel Waldsee, Lindenberg

 

Weiler
Tel. 08387/391-50
www.weiler-tourismus.de

UNTERKUNFT
(6) Brauereigasthof Zur Post
Tel. 08387/1070
www.postinweiler.de    

 

Foto: Archiv


                Start Alternativ-Programm

Foto: Archiv

Ochs am Berg
Tel. 07566/91180
www..ochs-am-berg.de

Foto: Archiv

Eisenharzer Brauhaus
Tel. 07566/907517
www.eisenharzer-brauhaus.de


Foto: Archiv

Farny-Hotel mit Brauereiwirtschaft
Tel. 07522/972880
www.farny-hotel.com

Wangen
Tel. 07522/74211
www.wangen.de


Foto: Archiv

Fidelisbäck
Tel. 07522/7959-31
www.fiedlisbaeck.de
           Ende Alternativ-Programm

Simmerberg

Tel. 08387/391-50
www.weiler-tourismus.de

Aktienbrauerei Simmerberg
Tel. 08387/1016

(7.1) Bräustatt & Taferne
Tel. 08387/3806
www.braeustatt-simmerberg.de

Historischer Salzzug
Tel. 08387/391-50

Landgasthof Rössle
Tel. 08383/92090
www.roessle.net

Missen-Wilhams
Tel. 08320/456
www.missen-wilhams.de

UNTERKUNFT
(8) Brauereigasthof Schäffler
Tel. 08320/920-15
www.schaeffler-braeu.de

 

Foto: Brauerei Schäffler, Missen

 

Freibad Missen
Tel. 08320/288 

   

Immenstadt
Tel. 08323/998877
www.immenstadt.de

Strandcafé Bühl

am Großen Alpsee
Tel. 08323/969119
www.strandcafe-buehl.de

Wasserskilift

am Inselsee
Tel. 08323/8176

Bärenfalle
Tel. 08323/968050
www.kletterwald-baerenfalle.de

Alpsee Coaster
Tel. 08325/252
www.alpsee-bergwelt.de

Thalkirchdorfer Dorfhaus
Tel. 08325/9580
www.thalkirchdorfer-dorfhaus.de

 

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Käseschule Allgäu
0172-8908738
www.kaeseschule.de

 

ÜBERNACHTUNG

Hotel Traube („LandZunge“)
08325/9200
www.traube-thalkirchdorf.de