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Blog              Lasst uns miteinander reden...  

        

Fragen zur "Allgäuer Bierstraße"? Nur raus damit! Die Bierstraße lebt von Ihren Beiträgen. Hier eine neue Biersorte, da die Neueröffnung eines Biergartens - oder wie wär's gleich mit einem echten Insidertipp. Tagtäglich passiert so viel. Grund genug, es mit Ihnen zu besprechen. 

   

 

    


08. August 2012, 14:58

Warum sind Kempten, Ruderatshofen, Kaufbeuren, Ummenhofen, Bad Wörishofen, Mindelheim und Dirlewang lediglich als "Sidestep" eingestuft worden?

Das wollen wir Ihnen gern erklären: Kempten ("Zum Stift") ist für Allgäu-Reisende ohnehin ein Muss. - Die "Kirnach-Stuben" in Ruderatshofen hat noch ein wenig Luft nach oben. - Die Aktienbrauerei Kaufbeuren betreibt in K. kein eigenes Braugasthaus mehr. - Bei Rössle-Bräu in Ummenhofen und beim Hirschbräu Dirlewang muss die weitere Entwicklung abgewartet werden. - Die Kneipp-Kurstadt Bad Wörishofen will nach unserem Geschmack nicht so recht nach Bier schmecken. - Während Mindelheim leider unser Bauernopfer (liegt nördlich der A 96) ist. Trotz dieser mehr oder weniger aussagekräftigen Einschränkungen möchten wir Ihnen in keiner Weise von dem einen oder anderen "Seitensprung" abraten! Weitere Insiderinfos können zudem dem eBook entnommen werden!


08. August 2012, 14:30

Wo im Allgäu können die "Bierstraße" und der "Jakobus-Pilgerweg" am besten kombiniert werden?

Diese oft gestellte Frage beantworten wir gern. In Missen-Wilhams und in Simmerberg/​Weiler kreuzen sich beite Routen. Wir sind im vergangenen Jahr Anfang September bei bestem Wetter von Missen (Schäffler) nach Simmerberg (Adlerwirt + Bräustätt & Taferne) und weiter nach Weiler (Zur Post) gepilgert. Unser Urteil: Absolut empfehlenswert!

Redakteur

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08. August 2012, 12:46

Bier im Lohnsudverfahren!

Im eBook steht's geschrieben:
"Auch die Schankwirtschaft Wohlfart in Pfronten-
Dorf lässt sich ihr privates Bier brauen. Bei den Wohlfarts ist
es der Engelbräu aus Rettenberg, bei der Katzbrui-Mühle der
Schorer aus Walkertshofen.​"
Jetzt fragen Sie uns sicherlich, warum wir diese beiden Lokalitäten als Braugasthöfe einstufen. Unsere Antwort: Weil gerade diese beiden Gasthöfe der "Allgäuer Bierstraße" ziemlich gut zu Gesicht stehen, haben wir nach einem Kompromiss gesucht.

Redakteur

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08. August 2012, 12:23

Der Eintritt ist immer frei!

Das ist heutzutage keineswegs mehr selbstverständlich - meinen wir. Musik zum Nulltarif! Andererseits: Man muss es (sie) auch mögen. Also: Sind Sie mal in Oberstdorf, dann sind Musik & Gaudi nicht fern. In der Dampfbierbrauerei treten u.​a. ALPENSTARKSTROM, DIE GOLDBERGER und die ALPENSTREUNER auf. Erkenntnis: Die Musik in den Braugasthöfen ist auf dem Vormarsch.

Redakteur

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06. August 2012, 12:57

Der Schäfflerbräu ist ein musikantenfreundlicher Gasthof!

Das können wir von der Allgäuer Bierstraße nur unterschreiben. Aber lesen Sie selbst, was die vom Schäfflerbräu so alles vorhaben. Hier deren ungekürzter Aufruf:
"Früher war das Musizieren im Wirtshaus eine Tradition, heute ist diese Tradition fast ausgestorben! Und um diese wieder aufleben zu lassen, sind wir dem Zusammenschluss der musikantenfreundlichen Wirtshäuser beigetreten. Das heißt, wir freuen uns über jeden Musikant der bei uns im Gasthof musizieren möchte. Die Musik sollte nur zu uns passen! Für´s musizieren bekommen die Musikanten was anständiges zum Essen und natürlich auch was zum Trinken! Und so einfach geht's: Instrument mitnehmen - dem Wirt Ingo Bescheid sagen und schon geht´s los! Auf geht´s - lassen wir gemeinsam diese schöne Tradition wieder aufleben.​"


02. August 2012, 12:06

Die Bierstraße ruft!

Das Redaktionsteam wird demnächst schon wieder die "Allgäuer Bierstraße" genaustens unter die Lupe nehmen. Denn die Aktualität liegt uns besonders am Herzen.
MfG
Redaktion "ABS"

Logo-Entwurf: Sigrid Steinbach

 

 

 

 

 

Nun hör' sich das mal einer an...

Schon seit jeher sind die Allgäuer mit den magischen Kräften des Vollmondes auf

Du und Du. Nicht von unge-

fähr brauen die Zötlers

ihren „Alchimisten-Trunk“ ausschließlich in Vollmond-nächten. Eine kleine Zeitreise gefällig? Schon annodazumal, spätestens mit dem Erlass des Deutschen Reinheitsgebots im Jahre 1506, wollte man den dunklen Machenschaften endgültig einen Riegel vorschieben. Das war zugleich die perfekte Möglichkeit, landesweit den Gebrauch heidnischer Ritualpflanzen zu verbieten. Im mittelalterlichen Deutschland standen nämlich Bilsenkraut, Porst, Tollkirsche, Schlafmohn, Muskatnuss und Wermut auf der „Index-Liste“ der psychoaktiven Bierzusätze.